"Erdachtes mag zu denken geben, doch nur Erlebtes wird beleben."        Paul von Heyse


In und um Siegmundsburg können Sie ganzjährig zu den verschiedensten Zielen wandern:


 

Werraquelle


Werra bedeutet Wiesenfluß. Im Jahre 1492 erfolgte erstmals die urkundlich Erwähnung dieser Quelle. 1909 wurde sie gefasst und schließlich im Jahre 1910 festlich geweiht. Seit inzwischen mehr als 500 Jahren plätschert das Wasser der Werra nun ununterbrochen aus der Quelle.


 


 


 

Dreistromstein


Wo befindet sich in Deutschland ein weiteres Mal ein Punkt, an dem im Umkreis von wenigen Metern die Gebiete dreier Ströme aneinander grenzen?

Wie schon 1832 vom Heimatforscher Schaubach gefordert, kennzeichnet hier der Dreistromstein diese hydrographische Besonderheit - die dreiseitige Wasserscheide der Stromgebiete des Rheines, der Weser und der Elbe.


 


 


 

Soldatengräber


 

Diese Stelle unweit des Dreistromsteins dient als letzte Ruhestätte von Soldaten, die in den letzten Kriegstagen im April 1945 dort gefallen sind, und demnach als Ort der Mahnung an die Schrecken des 2. Weltkriegs.


 

Dreiherrenstein


 

Einer der ursprünglich 13 Dreiherrensteine entlang des Rennsteigs wurde 1733 am Saarzipfel bei Siegmundsburg gesetzt.

Er trägt die Wappen der hier aneinander grenzenden Herrschaften: im Norden das Wappen von Schwarzburg-Rudolstadt, im Südosten das Wappen von Sachsen-Coburg und im Südwesten das von Sachsen-Hildburghausen.
 


 

Flößteich am Pechhaus


 

Dieses Baudenkmal diente bis in das 19. Jahrhundert hinein zum Flößen von Brennholz. In der Nähe befand sich das Pechhaus und eine Glashütte. Hier wurde früher aus Fichtenscharrharz Pech gewonnen.

 

 

Viehhausquelle


Im 30-jährigen Krieg fanden hier die Bewohner Steinheids Zuflucht. Sie errichteten eine Unterkunft für Mensch und Vieh - deshalb noch heute dieser Name.

Köhler und Aschebrenner gingen in der Nähe ihrer Arbeit nach und nutzten diese Quelle zur Wasserversorgung. Die Meilerplätze sind noch heute zu sehen.


 


 

Bärenfelsen


An diesem Felsen wurde im 18. Jahrhundert einer der letzten Bären des Thüringer Waldes erlegt. Der Felsen besteht aus Schiefergestein.


 


 

Wetzsteinbruch


 Der Wetzsteinbruch wurde noch bis 1930 betrieben. Die hier abgebauten Wetzsteine wurden im Mittelalter bis nach Spanien exportiert.

Der Wetzsteinbruch war bereits im 5. bis 1. Jahrhundert vor unserer Zeit bekannt, wie Funde einer Keltensiedlung auf dem Kleinen Gleichberg bei Römhild beweisen.


 


 

Pechwiese


 

Saarhütte


 

 

Bleßberg


 


 

 




 

Tubing-Anlage und Skilift

Oberland 7, 98724 Neuhaus, OT Siegmundsburg
www.snow-und-sommer-tubing-siegmundsburg.de

tubing-siegmundsburg@t-online.de


 

1  


 


 

Atelier Uta Schwarz

Dipl. Sozialpäd. FH
Hiftenberg 11, 98724 Neuhaus, OT Siegmundsburg
Tel. 036704-70 537

www.atelier-uta-schwarz.de

info@atelier-uta-schwarz.de


 


 

   

 

Kontakt:

info@siegmundsburg.de